Zum Weiterlesen, Teil 11

27. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Ganz ohne Vorgeplänkel gehts auch schon los:

Ein paar interessante Gedanken zu E-Books macht sich Marcus Frenkel drüben bei den Science Blogs.

Dann geht es um Kinderbücher: Auch diese sollen und dürfen ruhig etwas mit dem wahren Leben zu tun haben und nicht nur irgendeine Idylle zeigen, die mit dem Leben der meisten Kinder wenig zu tun hat.

Und mal was Soziologisches: Die soziale Stellung innerhalb der Gesellschaft bestimmt ja viele unserer Gewohnheiten (Bourdieu lässt grüßen) – entsprechend lässt sich beobachten, dass Personen mit höherem sozioökonomischem Status mehr lesen und häufiger mit ihren Kindern eine Buchhandlung besuchen. Nicht gerade überraschend, aber wert, darüber nachzudenken (via @biblionomicon).

Barack Obama war ja kürzlich in den Sommerferien und hatte vorher bekannt gegeben, welche Bücher er dort lesen möchte. Goodreads hat eine nette Grafik, wie sich diese Ankündigung auf das Interesse an den jeweiligen Titeln auswirkte. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich eines der Bücher bereits gelesen und hier rezensiert habe. 😉

Der Artikel zu Nabokovs „Lolita“ hat in der englischsprachigen Wikipedia schon einige Edits durchgemacht. Daran lässt sich auch schön nachvollziehen, mit welcher Akribie hier gearbeitet wird – und dass es dennoch den „perfekten“ Wikipedia-Artikel nicht geben wird (wie so vieles hier via BoingBoing).

Und zu guter Letzt:

via

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